Das Licht ist in Dir

Du stehst vor dem Tore des Todes und schaust in die Leere. Du hast die Mitteilung erhalten, dass Deine Zeit Dir bemessen ist. In Dir ist Angst, Ungewissheit und Chaos. Nein - Nein - Nein, das darf nicht sein, weil es nicht sein kann. Das Ende? Was für ein Ende? Dieses Leben kann doch nicht so einfach zu Ende sein. Das ist ungerecht. Alle Anderen können leben und Du sollst gehen. Warum nur? Wer oder was hilft JETZT?



Posts mit dem Label Jesus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jesus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 5. September 2013

Das Christuslicht in sich aufnehmen


Durch die Anrufung von Jesus Christus helfen wir mit, dass das Christuslicht auf einen anderen Menschen übertragen wird. Voraussetzung ist, dass sich dieser Mensch selbst im Gebet zum inneren Christuslicht wendet.

Eine brennende Kerze ist sichtbarer Ausdruck für das innerliche Geschehen. Wir visualisieren das Licht in uns und bekennen alle unsere Entgleisungen und Verfehlungen, die wir uns in unserem Leben haben zuschulden kommen lassen. Und wenn wir jemandem gezürnt, ihm etwas genommen oder vorenthalten haben, wenn wir uns gegen ihn oder sie vergangen haben oder in irgend einer Weise unredlich gewesen sind, so visualisieren wir diese Person, rufen sie herbei und bitten um Vergebung. Wenn es eben geht, suchen wir diese Person persönlich auf und tragen ihm oder ihr unsere Bitte vor. Wenn dies nicht geht, so bitten wir den Himmel um Vergebung, um dort den Ausgleich des Schicksals herbeizuführen.

Alle unsere Verfehlungen liegen da auf dem Kartoffelacker der Entschuldung und warten darauf, uns eines neuen Tages wieder zu begegnen. Besser ist es, dass wir sie jetzt aufsuchen und entsorgen, solange es Tag ist, denn es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.


Herr Jesus Christus
Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben, 
niemand kommt zum Vater, als durch Dich.
Denn Du bist das Licht der Welt.
Und wer an Dich glaubt, wird leben, gleich wenn er auch gestorben ist.
Und Du wirst ihn lieben und Wohnung bei ihm haben.
Und wer Dein Licht des Lebens und der Liebe offenbarend zu tragen in der Lage ist, 
der erhält das Recht, Kind Gottes zu sein.
Und so wollen auch wir, durch die innere Geburt des Lichtes, Kinder im Reiche Gottes sein.
Aus dem Dunkel hervortreten und das Lichtsiegel der Liebe und des Lebens in uns tragen
Niederknieen am inneren Altare des Lebens und emporblicken auf das göttliche Licht.
Auf dass auch wir, durch die innere Geburt des Lichtes, Kinder im Reiche Gottes sind


.2 Das Lichtsiegel der Liebe und des Lebens
Dieses Lichtsiegel der Liebe und des Lebens ist auch die Merkaba, unser Lichtfahrzeug und ist das Weisheitssiegel Salomonis, in dessen Zeichen Jesus Christus geboren ist. Es ist auch der 12-blättrige Herzlotos aus dem indischen sat-chacra-nirupana, dem innersten psychodynamischen Energiefeld des Menschen. Im Innersten schwebt das Zeichen ya, das uns auffordert, Ja zu sagen zum innersten Gebet.

Wir kehren ein in unser Herzzentrum, in der Mitte unserer Seele neben dem Herzen. Wir klopfen an und es wird uns aufgetan. Von wem, von unserer eigenen geistigen Führung, unserem Wegbegleiter, unserem Höheren Selbst, dem unvergänglichen göttlichen Wesen in uns. Wir aktiven Ichs hier auf der Erde sind lediglich vergängliche psychodynamische irdische Wesen der Wollungen, des Möchtegernhabens und der Lebensgier. 
Indem wir uns von diesen Wollungen distanzieren und sie zur Ruhe bringen, waschen wir unsere Hände und Füsse zum Gebet.


Wir falten die Hände zum Gebet und bilden dadurch ein Trigon der Demut zum Himmel. Wenn wir dies in der rechten Weise tun, senkt sich vom Himmel herab ein Trigon der Gnade und verbindet sich in Demut und Gnade zum Lichtsiegel des Lebens und der Liebe.



.3 Am inneren Altare des Lebens
Und während wir in unser Herzzentrum eingetreten sind, werden wir gewahr, dass da noch ein kleines Stilles Kämmerlein ist, ein 8-blättriger Lotos der Unendlichkeit, den wir nur barfuss und ohne ein jedes Wollen betreten dürfen, unser innerster sakraler Raum der Gemeinschaft mit unserem unvergänglichen göttlichen Wesen. 
Hier knieen wir nieder am inneren Altare unseres Lebens und blicken empor auf das ewige göttliche Licht, das uns leuchtet, ein Leben lang, das wir aber immer wieder nicht erkannt haben, weil wir in der Dunkelheit gelebt haben. Hier leuchtet das ewige göttliche Licht, das keinen Schatten wirft, das Licht der Gemeinschaft mit unserem unvergänglichen göttlichen Wesen.

Die rechte Weise des Betens in diesem Stillen Kämmerlein ist das Bekenntnis unseres Lebens im Zwiegespräch mit Gott, dem Schöpfer allen Lebens. Indem wir Hier und Jetzt zu uns stehen und all unsere Verfehlungen betrachten, als ob sie ausser uns als ein Lebenstableau bildlich an den Wänden vorüberziehen, spüren wir schmerzlich, was wir alles hätten besser machen können und geloben, unser Leben zu wenden. Noch können wir dies, denn wenn wir gestorben sind, wird uns dieses Lebenstableau wieder begegnen und wir werden wieder den Schmerz spüren, aber wir werden in diesen Schmerzen verharren müssen, weil wir dies dann nicht mehr ändern können. Wir müssen wirken, solange es Tag ist, denn es kommt die Nacht, wo niemand wirken kann.

So bitten wir in Demut unsern Herrn Jesus Christus, uns diese Bürde abzunehmen, uns zu entschulden und als Das Licht in uns zu leuchten mit dem Gebet siehe oben

Freitag, 19. Oktober 2012

In Dir ist das Licht

Johannes-Evangelium
Hier findest Du zu Deinem inneren Licht

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.   
Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.   

In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.  Und das Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hat's nicht begriffen.  Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.  

Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.  Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben; welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.      

Johannes beschreibt in sehr dichten Worten den Zugang zum Inneren Licht. Es ist ein intellektuell-denkendes Hinspüren, das an das Logos-Licht von Jesus Christus gebunden ist und voraussetzt, an Jesus als das Licht der Welt zu glauben.

Ja, ich glaube an Jesus Christus als das Licht der Welt

Sonntag, 30. September 2012

Demut und Gnade im Gebet

Äpfel fallen nicht von Birnbäumen und auf Tomatenstauden wachsen keine Trauben. Wir müssen authentisch sein, besonders wenn es um Fragen von Leben und Sterben geht. Niemand darf erwarten, dass er nach dem Sterben liebevoll empfangen wird, wenn er ein Leben lang seine Mitmenschen geplagt und ihnen geschadet hat. Aber wir können erwarten, dass wir im Sterben vom Licht der Liebe und des Lebens empfangen werden, wenn wir uns bemühen, dieses Licht bereits hier im Leben in uns aufzunehmen. Dabei ist jeder Moment der richtige Moment, wenn wir Demut und Gnade, unsere beiden wichtigsten Seelenenergien aktivieren, um das Licht in uns zu haben.

Demut und Gnade
Glauben Sie mir, wenn Sie die Hände in Demut zum Gebet falten, dann geschieht es. Sie klopfen an - und es wird Ihnen aufgetan. Sie sprechen ja mit dem Himmel durch Ihre innere Führung und dafür brauchen Sie Achtsamkeit in der Hinwendung zum Göttlichen. 

Der Himmel schenkt Ihnen keine materiellen Güter. Aber der Himmel schenkt Ihnen das Bewusstsein, im Inneren das Licht der Gnade zu haben und zu sein. Denn durch das innere Licht sind Sie angenommen und eingereiht, im Reigen der Kinder Gottes. Gnade, das ist die Hand, die Ihnen vom Himmel gereicht wird, um Sie aufzurichten.

So, wie Sie die Hand zum Himmel richten, so senkt sich Ihnen eine göttliche Hand herab, um Sie zu leiten und zu führen. Doch der Himmel spricht in kosmischen Zeichen. Ihre aufgerichteten Hände sind ein Trigon der Demut. Und das Trigon der Gnade senkt sich von oben herab zu einem gemeinsamen Zeichen, dem Siegel Salomonis. Alle Weisheitskulturen sprechen eine gemeinsame Sprache, gleich ob es sich um indische. chinesische, ägyptisch-griechisch, jüdische oder christliche Kulturen handelt.
So, wie Sie die Hand zum Himmel richten, so senkt sich Ihnen eine göttliche Hand vom Himmel herab, um Sie zu leiten und zu führen.

Einer der grossen Menschheitslehrer war Jesus Christus, der uns das Licht des Lebens und der Liebe gebracht hat. Aber auch Buddha, Lao Tse, Konfuzius und die indischen Veden haben die Menschen gelehrt und ihnen einen Weg der Überwindung der Angst vor dem Sterben genommen. Doch in dieser Klarheit und Stärke hat nur einer gesprochen und das war Jesus Christus. 'Ich bin das Licht der Welt. Wer an mich glaubt wird leben, gleich wenn er auch gestorben ist. Und ich werde ihn lieben und Wohnung bei ihm haben'.
Das Licht ist in Dir
Das war und ist die alles entscheidende Botschaft, die Jesus Christus uns gebracht hat