Du befindest Dich an der Schwelle des Todes
Lass' alles zurück und hab' nur eines
V E R T R A U E N
Vertraue auf Deinen Schöpfer,
der alles, aber auch wirklich a l l e s so gemacht hat,
dass Du nicht ins Bodenlose fällst,
sondern geborgen bist in der Hand,
die alles hält und trägt,
was geschaffen wurde und was da ist,
im Himmel und auf Erden
Du bist der Kelch der Liebe, der heilige Gral, in den das Wasser des ewigen Lebens einfliesst, gemeinsam mit dem Frieden des Himmels, gehalten von Gott, dem Urgrund allen Seins und dem Ursprung allen Lebens - auch Deines Lebens, das Du selbst bist
Vertraue auf Gott, den Ursprung Deines Seins und fühle, dass er Dich jetzt - und gerade jetzt - hält und trägt, durch Jesus Christus, das Licht der Welt, das nun auch in Dir, als Dein inneres Licht wohnt und dafür sorgt, dass Du nicht verloren gehst, sondern ewiges Leben hast, wie, wann und wo Du auch bist.
Lege Deinen Schicksals-Rucksack ab und lass ihn hier zurück auf Erden. Hab' Vertrauen, Du brauchst ihn jetzt nicht mehr. Er wartet auf seine eigene Stunde. Und nur der Himmel weiss, wie dieser Rucksack in Liebe und Gerechtigkeit dem ewigen Leben dient und in ihm dereinst aufgelöst wird. Vertraue auf Dein inneres Licht, das Du selbst bist
Licht vom Lichte
geborgen in der Hand Gottes,
der alles hält und trägt
jetzt und in alle Ewigkeit
Amen
Das Licht ist in Dir
Du stehst vor dem Tore des Todes und schaust in die Leere. Du hast die Mitteilung erhalten, dass Deine Zeit Dir bemessen ist. In Dir ist Angst, Ungewissheit und Chaos. Nein - Nein - Nein, das darf nicht sein, weil es nicht sein kann. Das Ende? Was für ein Ende? Dieses Leben kann doch nicht so einfach zu Ende sein. Das ist ungerecht. Alle Anderen können leben und Du sollst gehen. Warum nur? Wer oder was hilft JETZT?
Sonntag, 21. Oktober 2012
An der Schwelle
Labels:
As der Kelche,
Gott,
Gral,
inneres Licht,
Jesus Christus,
Licht der Welt,
Schöpfer
Freitag, 19. Oktober 2012
Das Innere Licht erfahren
Durch ein intellektuell-denkendes Hinspüren zum Inneren Licht haben wir noch keine eigene Erfahrung von diesem Licht. Eine 'Erfahrung' können wir erst dann haben, wenn wir diese als einen Seins-Zustand erleben und beschreiben können, was wir denn da erleben. Das ist die 'Erfahrung' in der Erfahrung.
Um eine 'Erfahrung' in der Erfahrung des Lichtes haben zu können, bedienen wir uns des Gebets in Imagination und Inspiration. Allerdings sind gewisse vorbereitende Einstimmungen, Übungen und Verinnerlichungen erforderlich. Zu diesen gehören 'Das Tibetische 'Totenbuch', 'Der achtfache Pfad des Buddha', 'Die Bergpredigt' und 'Die Seins-Prinzipien' .
Mit diesen vorbereitenden Einstimmungen haben wir einen seelischen Gleichgewichtszustand erreicht, der uns befähigt, in Demut und Gnade die Erfahrung des Inneren Lichtes bewusst zu machen. In Demut wenden wir uns nun im Gebet an das Göttliche Licht und in Gnade wird uns das Innere Licht angezündet und als ein Weisheitssiegel des göttlichen Bundes im Inneren zuteil.
Um eine 'Erfahrung' in der Erfahrung des Lichtes haben zu können, bedienen wir uns des Gebets in Imagination und Inspiration. Allerdings sind gewisse vorbereitende Einstimmungen, Übungen und Verinnerlichungen erforderlich. Zu diesen gehören 'Das Tibetische 'Totenbuch', 'Der achtfache Pfad des Buddha', 'Die Bergpredigt' und 'Die Seins-Prinzipien' .
Mit diesen vorbereitenden Einstimmungen haben wir einen seelischen Gleichgewichtszustand erreicht, der uns befähigt, in Demut und Gnade die Erfahrung des Inneren Lichtes bewusst zu machen. In Demut wenden wir uns nun im Gebet an das Göttliche Licht und in Gnade wird uns das Innere Licht angezündet und als ein Weisheitssiegel des göttlichen Bundes im Inneren zuteil.
In Dir ist das Licht
Johannes-Evangelium
Hier findest Du zu Deinem inneren Licht
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hat's nicht begriffen.
Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.
Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben; welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.
Johannes beschreibt in sehr dichten Worten den Zugang zum Inneren Licht. Es ist ein intellektuell-denkendes Hinspüren, das an das Logos-Licht von Jesus Christus gebunden ist und voraussetzt, an Jesus als das Licht der Welt zu glauben.
Ja, ich glaube an Jesus Christus als das Licht der Welt
Hier findest Du zu Deinem inneren Licht
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hat's nicht begriffen.
Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.
Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben; welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.
Johannes beschreibt in sehr dichten Worten den Zugang zum Inneren Licht. Es ist ein intellektuell-denkendes Hinspüren, das an das Logos-Licht von Jesus Christus gebunden ist und voraussetzt, an Jesus als das Licht der Welt zu glauben.
Ja, ich glaube an Jesus Christus als das Licht der Welt
Labels:
inneres Licht,
Jesus,
Johannes-Evangelium,
Kinder Gottes,
Licht,
Logos,
Logos-Licht,
Wort
Montag, 1. Oktober 2012
Wie finde ich zum inneren Licht, zum Ich bin
Was sehen Sie
dort?
Ja, Sie sehen sich selbst. Es
ist der Mensch, der Sie immer waren und jetzt noch sind, trotz einiger,
inzwischen vielleicht aufgetretener Falten. Aber sind Sie das wirklich?
Stellen Sie sich einmal vor,
Ihnen würde alles an Armen, Beinen, ja selbst der ganze Körper genommen, auch die paar Falten im Gesicht. Sie
selbst wären aber immer noch da. Ja, das ist die Realität. Sie sind das Wesen,
das in einem eher tierischen Körper eine zeitlang hier auf der Erde lebt und
diesen Körper beim Sterben wieder verlässt.
Stellen Sie sich einmal vor, was war, bevor Sie geboren wurden. Wo waren Sie da? Sagen Sie nicht, Sie waren Nichts. Das ist unehrlich, denn aus Nichts kann nur Nichts entstehen, nicht aber Etwas, ein Sein, so wie Sie es sind. Nein, Sie waren vorher da und werden auch nach dem Sterben in ähnlicher Weise noch da sein. Wer oder was sind sie aber wirklich?
Stellen Sie sich einmal vor, was war, bevor Sie geboren wurden. Wo waren Sie da? Sagen Sie nicht, Sie waren Nichts. Das ist unehrlich, denn aus Nichts kann nur Nichts entstehen, nicht aber Etwas, ein Sein, so wie Sie es sind. Nein, Sie waren vorher da und werden auch nach dem Sterben in ähnlicher Weise noch da sein. Wer oder was sind sie aber wirklich?
Labels:
das Licht ist in dir,
ich bin,
Leben,
Licht,
Seins-Prinzipien,
Sterben
Die 5 Phasen des Annehmens nach Kübler-Ross
Vom Moment an, in dem Menschen von ihrem bevorstehenden Tod Kenntnis nehmen, geschieht der Annehmensprozes nach der Sterbeforscherin Kübler-Ross in 5 Phasen des Nicht-Wahrhaben-Wollens, der Auflehnung, der Hoffnung auf eine Lebensverlängerung, der Trauer und Depression und des Annehmens und der Zustimmung.
Das Wesentliche einer sinnvollen Begleitung ist jetzt das Prinzip 'Hoffnung'. Der Mensch darf sich nicht allein gelassen fühlen und braucht Menschen, die ihn mit Gespräch und Einsicht in Unabänderlichkeiten bestmöglich und verständnisvoll begleiten.
In jeder dieser 5 Sterbephasen besteht Hoffnung. Es ist die Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Sterben, auf ein nicht Alleingelassen-sein im Sterben, auf eine himmlische Führung, auf ein gutes Durchstehen der Sterbesituation und auf ein weitgehend schmerzfreies begleitetes Sterben. Es ist die Aufgabe einer sinnwirkenden Sterbebegleitung, in jeder dieser Phasen die Hoffnung wirken zu lassen.
Das Wesentliche einer sinnvollen Begleitung ist jetzt das Prinzip 'Hoffnung'. Der Mensch darf sich nicht allein gelassen fühlen und braucht Menschen, die ihn mit Gespräch und Einsicht in Unabänderlichkeiten bestmöglich und verständnisvoll begleiten.In jeder dieser 5 Sterbephasen besteht Hoffnung. Es ist die Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Sterben, auf ein nicht Alleingelassen-sein im Sterben, auf eine himmlische Führung, auf ein gutes Durchstehen der Sterbesituation und auf ein weitgehend schmerzfreies begleitetes Sterben. Es ist die Aufgabe einer sinnwirkenden Sterbebegleitung, in jeder dieser Phasen die Hoffnung wirken zu lassen.
Labels:
himmlische Führung,
Hoffnung,
Leben,
Sterbebegleitung,
Sterben,
Tod,
Weiterleben
Sonntag, 30. September 2012
Demut und Gnade im Gebet
Äpfel fallen nicht von Birnbäumen und auf Tomatenstauden wachsen keine Trauben. Wir müssen authentisch sein, besonders wenn es um Fragen von Leben und Sterben geht. Niemand darf erwarten, dass er nach dem Sterben liebevoll empfangen wird, wenn er ein Leben lang seine Mitmenschen geplagt und ihnen geschadet hat. Aber wir können erwarten, dass wir im Sterben vom Licht der Liebe und des Lebens empfangen werden, wenn wir uns bemühen, dieses Licht bereits hier im Leben in uns aufzunehmen. Dabei ist jeder Moment der richtige Moment, wenn wir Demut und Gnade, unsere beiden wichtigsten Seelenenergien aktivieren, um das Licht in uns zu haben.Demut und Gnade
Glauben Sie mir, wenn Sie die Hände in Demut zum Gebet falten, dann geschieht es. Sie klopfen an - und es wird Ihnen aufgetan. Sie sprechen ja mit dem Himmel durch Ihre innere Führung und dafür brauchen Sie Achtsamkeit in der Hinwendung zum Göttlichen.
Der Himmel schenkt Ihnen keine materiellen Güter. Aber der Himmel schenkt Ihnen das Bewusstsein, im Inneren das Licht der Gnade zu haben und zu sein. Denn durch das innere Licht sind Sie angenommen und eingereiht, im Reigen der Kinder Gottes. Gnade, das ist die Hand, die Ihnen vom Himmel gereicht wird, um Sie aufzurichten.
So, wie Sie die Hand zum Himmel richten, so senkt sich Ihnen eine göttliche Hand herab, um Sie zu leiten und zu führen. Doch der Himmel spricht in kosmischen Zeichen. Ihre aufgerichteten Hände sind ein Trigon der Demut. Und das Trigon der Gnade senkt sich von oben herab zu einem gemeinsamen Zeichen, dem Siegel Salomonis. Alle Weisheitskulturen sprechen eine gemeinsame Sprache, gleich ob es sich um indische. chinesische, ägyptisch-griechisch, jüdische oder christliche Kulturen handelt.
So, wie Sie die Hand zum Himmel richten, so senkt sich Ihnen eine göttliche Hand vom Himmel herab, um Sie zu leiten und zu führen.
Einer der grossen Menschheitslehrer war Jesus Christus, der uns das Licht des Lebens und der Liebe gebracht hat. Aber auch Buddha, Lao Tse, Konfuzius und die indischen Veden haben die Menschen gelehrt und ihnen einen Weg der Überwindung der Angst vor dem Sterben genommen. Doch in dieser Klarheit und Stärke hat nur einer gesprochen und das war Jesus Christus. 'Ich bin das Licht der Welt. Wer an mich glaubt wird leben, gleich wenn er auch gestorben ist. Und ich werde ihn lieben und Wohnung bei ihm haben'.
Das Licht ist in Dir
Das war und ist die alles entscheidende Botschaft, die Jesus Christus uns gebracht hat
Labels:
Begleitung,
Christus,
Demut,
Gnade,
Jesus,
Leben,
Licht,
Licht der Liebe und des Lebens,
Sterben,
Trigon der Demut,
Trigon der Gnade
Das Unausweichliche
Wir wollen zusammen die Tür öffnen und wir werden gemeinsam einen Weg finden, dieses Unausweichliche willkommen zu heissen, nicht gerade jetzt, eher etwas später, vielleicht in einigen Minuten, Stunden oder Tagen. Wir suchen gemeinsam den Weg, der Ihnen möglich ist.
Gerade jetzt sind Sie noch nicht bereit. Ich auch noch nicht, denn ich möchte Sie erst noch etwas näher kennen lernen.
Labels:
Sterbebegleitung,
Sterben,
todkrank
Abonnieren
Posts (Atom)


